1.9.4.2

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Mar 5, 2016
Category: General
Posted by: admin

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Berufsvorbereitung

Zielsetzung:

Die Schüler erwerben im praxisorientierten, berufsvorbereitenden Unterricht wichti­ge Kompetenzen für das spätere Erwerbsleben sowie ihre private Lebens­führung. Der Schwerpunkt liegt auf dem Erwerb sog. Schlüsselqualifikationen.

 

Bausteine:

1. Berufswahlunterricht in den Klassen 8-10:

Inhalte Klassen 8-10 allgemein:

Orientierung
in Berufsfeldern, Vor- und Nachbereitung von Betriebserkundungen, Bewerbungstraining (Bewerbung, Le­bens­lauf, Vorstellungsgespräch – real erprobt im Praxis­tag), Vor- und Nachbereitung von Praktika, Bearbeitung von lernstufenspezifischen Praktikumsmappen, Trainierung von Selbsteinschätzung/ Fremdeinschätzung von Interessen, Fähig­keiten, Eignungen, Tätigkeitsbereiche erforschen, Konfliktsituationen im Rollenspiel bewältigen lernen, Jugendarbeits­schutz­ge­setz, ...)

Jahrgangsspezifisch:

  • Zunehmender Schwierigkeitsgrad beim Erstellen der Bewerbungs­map­pen für den Praxistag
  • Zunehmender Schwierigkeitsgrad bei der Erarbeitung der Prakti­kums­­map­pen, insbesondere der Berichte
  • Zunehmender Selbstständigkeitsgrad bei der Suche nach Prakti­kums­­­plätzen

 

2. Praktika in den Klassen 8-10

Zu den Praktika in den Klassen 8-10 bitte hier klicken.

 

3. Praxistag in den Klassen 8-10

In ca. 6 lebenspraktischen und arbeitsweltorientierten Angeboten (Hauswirtschaft, Garten/Ton, Textiles Gestalten, PC, Second Hand-Verkauf, Kiosk, Holzwerkstatt) werden die Schüler an einem Tag in der Woche in lernstufen-übergreifenden Gruppen unterrichtet.

Ausgewählte Schüler arbeiten an diesem Tag in Betrieben und werden intensiv durch die Schule betreut.

 

4. Projekt „Zukunft fördern“ - Berufsorientierungscamp

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 nehmen seit dem Schuljahr 2009/10 am Projekt „Zukunft förden“ teil.

Das Berufsorientierungscamp (kurz: BO-Camp) ist Teil des Projekts "Zukunft fördern - Vertiefte
Berufsorientierung gestalten“. Sie ist eine Maßnahme, die eine vertiefte Berufsorientierung insbesondere über die Schaffung einer Berufswahlkompetenz für Schülerinnen und Schüler ermöglicht.

Zu mehr Informationen hier klicken.

 

5. Potentialcheck

Der "Potentialcheck" ist - ähnlich wie der bis Ende 2006 durch das Land Nordrhein-Westfalen initiierte Kompetenzcheck - ein stärkenorientiertes Instrument, mit dem die Schülerinnen und Schüler ihre Stärken, Fähigkeiten und Talente entdecken können.

Durch die Entscheidung des Rhein-Erft-Kreises im Jahr 2007, für die Dauer von fünf Jahren in den Jahrgangsstufen der 8. bzw. 9. Klassen Potentialchecks durchzuführen, gewinnen die Jugendlichen differenzierte Einblicke in ihre Fähigkeiten und Interessen. Unterschiedliche Testverfahren - je nach Schulform - liefern den Jugendlichen konkrete Berufsvorschläge, die zu ihren Fähigkeiten, Kompetenzen und Interessen passen und zeigen ihnen schulische sowie berufliche Perspektiven im Hinblick auf ihre weitere Lebensplanung auf.

  • Wo liegen meine Stärken?
  • Was will ich später einmal werden?
  • Welcher Beruf passt zu mir?
  • Woran muss ich noch arbeiten?

In individuellen Auswertungsgesprächen werden die Ergebnisse mit den Jugendlichen reflektiert. Hier bekommen die Schülerinnen und Schüler ein Feedback darüber, woran sie noch arbeiten müssen, um ihren Berufswunsch auch realisieren zu können.

 

6. Projekt „Komm auf Tour, meine Stärken – meine Schwächen“

Das Projekt ist ein interaktives Angebot zur Stärkenentdeckung mit Elementen der Berufsorientierung
und Lebensplanung für Jugendliche.

Die Schüler der Klasse 8 nehmen erstmalig im Schuljahr 2010/2011 am Projekt diesem Projekt teil, das die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Agenturen für Arbeit mit regionalen
Partnern gemeinsam durchführen.

Die Schüler werden so beim Entdecken ihrer Stärken und Interessen frühzeitig unterstützt. Dieses Angebot verbindet geschlech­ter­sensibel die persönliche Auseinandersetzung des Ausbildungs- mit dem Lebensweg. „Komm auf Tour“ leistet einen wirkungsvollen Beitrag, um ein gesundes Selbstbewusstsein zu gewinnen und realisierbare berufliche Perspektiven zu entwickeln.

Erst nach der Teilnahme am Projekt machen die Jugendlichen ihr erstes Betriebspraktikum.

Im Mittelpunkt steht ein großer Erlebnisparcours, in dem Jugendliche über Spielstationen (Reiseterminal, Labyrinth, Sturmfreie Bude, Zeittunnel, Bühne) an ihren persönlichen Ausbildungs- und Lebensweg herangeführt werden.

 

7. Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Schulen

  • Bildungsinstitut der Rheinischen Wirtschaft: Potential-Check in der Klasse 9
  • Sozialwerk Dürener Christen: Durchführung des Berufsorientierungscamp in Klasse 9
  • IB (Internationaler Bund): regelmäßige Erkundung im Rahmen des Berufswahlunterrrichts in der Klasse 10
  • CJD-Frechen: regelmäßige Erkundung im Rahmen des Berufswahlunterrichts in der Klasse 10
  • Berufskolleg Bergheim: Info-Veranstaltung zu den Bildungsgängen für Lehrer/Innen, Hospitationen für Schüler und Lehrer/innen
  • Hauptschule Horrem: Intensive Zusammenarbeit durch den GU
  • ASH-Sprungbrett (Bergheim): Beratung, Hilfe bei der Suche nach Praktikumsplätzen
  • Perspektive e.V. Brühl: Beratung, Hilfe bei der Suche nach Praktikumsplätzen
  • AWO Bergheim: Langzeitpraktikum

 

8. Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur

Die Schüler der Klassen 10 werden in Einzelgesprächen durch einen Mitarbeiter der Agentur für Arbeit intensiv beraten. Zudem beraten die Mitarbeiter der Agentur für Arbeit die Lehrer/innen über die von der Agentur für Arbeit geförderten Maßnahmen.

Geplant ist ein Elternabend mit Vertretern der Agentur für Arbeit sowie Vertretern anderer Einrichtungen.

 

9. Elternarbeit

An den Elternsprechtagen und bei den Gesprächen mit den Beratern der Bundesagentur für Arbeit werden die Eltern ausführlich über die beruflichen Perspektiven ihrer Kinder beraten.

Geplant ist ein regelmäßiger Elternabend, 2. Schulhalbjahr der Klasse 9, mit Vertretern verschiedener Einrichtungen zur Information der Eltern über Möglichkeiten und Maßnahmen.

 

10. Erkundungen

Erkundung verschiedener Einrichtungen mit berufsvorbereitenden oder schulischen Maßnahmen: IB Frechen, CJD Frechen und das Berufskolleg Bergheim in der Klasse 10

Geplant ist die regelmäßige Erkundung von festen Betrieben (z.B. Krankenhaus Bergheim) in Klasse 9 und 10.

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