Projektwoche Zirkus in der Unterstufe „Akrobatik, Fakir, Jonglage & Zauberei!“

„Der Zirkus kommt in die Stadt“

Nach den Osterferien 2026 verwandelte sich der Unterricht in der Unterstufe in der Projektwoche zu einem bunten Zirkusprogramm. Unsere Organisatorin, Frau Kassebrock, vermittelte uns Benjamin Bothe, ein Zirkuspädagoge, durch das Programm von „Kultur und Schule“.

Neben Herrn Bothe haben sich vier weitere Gruppen unter Leitung von fünf Lehrkräften der Martinusschule eine Woche lang mit Schülerinnen und Schülern mit der Durchführung und Präsentation von Zirkusinhalten beschäftigt. Die Gruppe „Zirkus“ von Benjamin Bothe setzte sich intensiv mit Jonglage, Trampolinspringen, Trapezkünsten, Kugellaufen und Tellerdrehen auseinander. Zusätzlich übten die anderen Gruppen mit Spaß und guter Laune an ihren „Tricks“: Einüben von akrobatischen Figuren, Stehen auf einem Nagelbrett oder auf Scherben, Balancehalten auf einem schmalen Steg, das Spiel mit dem Diabolo und das Erlernen von verschiedenen Zaubertricks. Mit viel pädagogischem Geschick haben alle Pädagoginnen und Pädagogen die Kinder angeleitet, motiviert und aktiviert, ihre Künste zu erlernen.  Dabei galt es auftretende Konflikte selbstständig zu lösen, Rückschläge zu ertragen und sich neu zu motivieren.

Höhepunkt der Zirkusprojektwoche war der Auftritt aller Beteiligten am Dienstag, den 21.04.2026. Herr Bothe hatte freundlicherweise eine Zirkusarena in der Turnhalle aufgebaut. Die Aufführung wurde von allen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften voller Spannung und mit spürbarem Lampenfieber erwartet. Am Ende konnten sich die Kinder wie echte Artisten fühlen, als sie ihre Künste mit großem Spektakel und beeindruckender Bravour präsentierten. Die Aufführung wurde von zuvor ausgesuchter Zirkus-/Popmusik begleitet und gab den Einzelauftritten eine entsprechende Wertschätzung. Die gesamte Zirkuswoche kam bei allen Kindern und Lehrkräften der Unterstufe sehr gut an. Insgesamt zeigte sich, dass das Projektthema „Zirkus“ einen positiven Beitrag zur Stärkung der individuellen kindlichen Persönlichkeiten leistete. Das Selbstvertrauen der Kinder wurde gestärkt. Sie lernten neue Dinge und meisterten ihre individuellen Herausforderungen.

Hier sind ein paar Schüleraussagen zusammengefasst:

Vasko: „Ich bin sehr gerne auf Stelzen gelaufen. Meine Fakir-Gruppe fand ich top.“

Ceyda: „Mir hat die Aufführung sehr gut gefallen und ich fand gut, was Herr Bothe mit seiner Gruppe gemacht hat, wie zum Beispiel das Tellerdrehen, das Trampolinspringen oder die Trapezkünstlerinnen.“

Alina: „Mir hat meine Akrobatik-Gruppe sehr gut gefallen. Ich hatte sehr viel Spaß dabei.“

Destiny: „Mir hat die Gruppe von Herrn Bothe sehr gut gefallen. Am liebsten bin ich Trampolin gesprungen.“

Elias: „Ich fand es schön, dass ich die Zaubertricks bei Herrn Krupke in der Gruppe gelernt habe. Die Zirkusaufführung fand ich besonders schön.“

Rémy: „Ich fand alles cool und ich bin stolz, dass ich jetzt das Jonglieren und das Springen auf dem Trampolin erlernt habe. Herr Bothe war sehr nett.“

Lukuni: „Die Teilnahme an der Fakir-Gruppe hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte sehr viel Spaß.“

Saifullah: „Ich habe am liebsten mit den Diabolos gespielt.“

Jessica: „Ich hatte am Trapez mit Melina sehr viel Spaß. Besonders gut gefallen hat mir, dass ich die erlernten Trapezkünste allen zeigen konnte. Herr Bothe war sehr nett.“

Noel: „Ich fand alles gut.“